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Gegenwartskunst >>>
als Beitrag zur digitalen Kultur.
Ein Projekt von Michael Weisser.



Die Web-Domain Rice.de soll als neue Publikationsform in die Langzeitarchivierung eines öffentlichen Archivs eingebacht werden und damit allen Interessenten sowie der Forschung und Lehre dauerhaft kostenfrei als Information, Erlebnis und Anregung zur Verfügung stellen.

Was ist Rice?

# Rice sieht "Kunst als Nahrung für die Welt"
und wirkt ab 2000 als Langzeitprojekt im Arbeitsfeld "Kunst mit neuen Medien".

# Rice.de umfasst
per 2/2022 rund 30.100 Objekte mit einem Webspace von 15,8 Gigabyte und ist aktuell auf dem Provider IONOS gehostet.

# Rice ist eine intermediale Autobiografie,
ein virtueller Erlebnisraum und zugleich ein Werkinventar mit dem ein Künstler sein umfangreiches Archiv erschließt.

# Rice dokumentiert
durch die Sammlung von Texten, Bildern und Musikkompositionen die Entstehung und Vernetzung von Kunst im Grenzbereich von analoger Realität und digitaler Virtualität und verortet sich in der Frühzeit der sich entwickelnden Computerkultur.
Computerkutur >>>

# Analoge Dokumente des Projektes "Rice" befinden sich bereits in Archiven und Sammlungen wie: Deutsche Nationalbibliothek, ZKM/Karlsruhe, Kunsthalle Bremen, Staatsarchiv Bremen, University for Applied Science Kiel, Sprengelmuseum Hannover, Kunstsammlung der Hansestadt Bremen, Campus der Alsion University of southern Denmark, Computermuseum Kiel, Zentrum für Künstlerpublikationen im Museum Weserburg Bremen, Klaus Kuhnke-Archiv in der Hochschule für Musik Bremen sowie in privaten Sammlungen. Dies hier ist die digital-vernetzte Web-Version!

Zur Person:

Michael Weisser arbeitet nach dem Studium der Bildenden Kunst in Köln und dem Studium der Fächer Kunstgeschichte, Soziologie, Politik-, Erziehungs- und Kommunikationswissenschaften in Bonn und Marburg freiberuflich als Autor, Medienkünstler und Kunsthistoriker im aktuellen Schwerpunkt an der Frage: Inwieweit verändert die Präzision von wissenschaftlicher Forschung die Wahrnehmung und inwieweit kann dadurch in der zeitgenössischen Kunst eine neue Ästhetik entwickelt werden.
Biografie >>>

Zur Publikation rice.de:

Bei der Publikation Rice.de handelt es sich um eine Form der wachsenden Vernetzung von Bild, Klang und Wort zu einem Raum der Erlebnisse und einer Verbindung von Information zu Emotion.

Die "Publikation" trägt den Namen www.rice.de.

# R.I.C.E. wirkt als künstlerisches, literarisches und wissenschaftliches Hybrid-Medium im Grenzbereich von analoger und digitaler Datenverarbeitung.

# R.I.C.E. ist mit QR-Codes verbunden, die als Interface wirken und über Bücher, Poster, Banner etc. aus der analog-realen Welt in die digital-virtuelle Welt des Internet führen.

# R.I.C.E. erfasst inhaltlich den Spannungsbogen vom Regionalen bis zum Globalen, sieht "Heimat" im Verhältnis zur "Fremdheit" und thematisiert demgemäß regionale Orte wie z.B. Bremen, Nienburg, Mecklenburg-Vorpommern mit globalen Kulturen.

# R.I.C.E. verbindet methodisch eine Ästhetische Feldforschung mit einer Kreativen Intervention und umfasst darin als Monografie das Leben eines Autors zwischen wissenschaftlicher Forschung und künstlerischem Experiment.

# R.I.C.E. versteht sich als ein Wachstumsprozess bei dem ständig optimiert und ergänzt wird.

# R.I.C.E. ist auch das Inventar für ein umfangreiches, digitales Archiv von Bildern, Texten und Klängen, das auf diese Weise erschlossen wird.

# R.I.C.E. dokumentiert und erläutert die Prozesse der Feldforschung und der Intervention und deren Ergebnisse anhand ausgewählter Beispiele und geht u.a. folgenden Fragen nach:

# Welche Kunst wird im digitalen Zeitalter möglich?
# Wie ändert sich der Arbeitsplatz des Künstlers?
# Welche Bedeutung haben Künstlerarchive?
# Inwieweit wirkt digitale Kunst in das Leben ein?
# Bleibt Kunst ein Träger von Sehnsucht?
# Kann heutige Kunst politisch wirken?
# Wie gestalte ich mein Leben in einer neuen Welt?

> Was ist "Ästhetische Feldforschung" >>>

> Das Projekt "Comressed World" >>>

> Zeitgemäße "Heimatforschung" >>>

> Meine Reaktion auf Corona >>>

> Wo sind meine IdeenOrte >>>

> Ist das Smartphone mein AlterEgo? >>> PDF

> Wie wirken meine Worte >>> PDF

ps. Prof. Dr. Dr. h.c. Gerold Wefer - Präsident der Wissenschaftlichen Gesellschaft der freien Hansestadt Bremen "Wittheit" beschreibt das Projekt "bremen:AN:sichten" wie folgt:

"bremen:AN:sichten ist ein seit mehreren Jahren laufendes intermediales Vorhaben, in dem der Künstler hochwertige Fotografie, Tondokumente und klassische Textmedien zu webbasierten dynamischen Kollagen verbindet, die über QR-Codes jederzeit abrufbare Wissensspeicher zur Orten und Plätzen der Stadt bilden. Weisser hat damit eine Parallelwelt zum öffentlichen Raum in Bremen geschaffen, die diesen nicht nur spiegelt, sondern ihn künstlerisch »anreichert«. Bremen und sein »Spirit« werden damit als Heimatraum im Worldwide Net verortet und sinnlich erfahrbar.

Michael Weisser ist ein seit Jahrzehnten aktiver und überregional hoch angesehener Medienkünstler, dessen Expertise für intermediale Projekte, für zukunftszugewandte Vorhaben und für innovative Ansätze außer Frage steht. Das Vorhaben ist ein sehr akademisches und medial ambitioniertes Projekt, das mit gewohnten Rezeptionen und Sehgewohnheiten – zumal zum Heimatraum – bricht.

In seinem Aufsatz »Die Zukunft der Heimatforschung in der digital-vernetzten, intermedialen Gesellschaft »bremen:AN:sichten« beschreibt Michael Weisser mit konkreten Angeboten eine neue Form der Archivierung und Inventarisierung von Kulturgut im Verbund mit einer Verarbeitung des Themas Heimat. In diesem Langzeitprojekt werden Ideen entworfen, wie Heimatforschung die neuen Möglichkeiten der digital-vernetzten Gesellschaft nutzen könnte."

© 2022 - MikeWeisser@yahoo.de



"Denn das, was die Kunstwerke
unterscheidet von allen anderen Dingen,
ist der Umstand,
dass sie nur gleichsam zukünftige Dinge sind,
Dinge, deren Zeit noch nicht gekommen ist."

Rainer Maria Rilke - Kunstwerke, 1903

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