LÜDER RUTENBERG
Bremen, Mathildenstraße Nr. 77


Lüder Rutenberg (1816-1890) um 1850
Baumeister und Gründer der Kaiserbrauerei Beck&Co. in Bremen.
Ölmalerei von Addig Jaburg (1819-1875) verm.

Sein 1866 begonnenes Straßenbauprojekt die "Mathildenstraße" in der Östlichen Vorstadt Bremens im Fesenfeld hat er nach seiner Frau "Mathilde" geb. Merker benannt.

Impressionen aus einem repräsentativen Wohnhaus in der Mathildenstraße, zweiter Bauabschnitt von Bismarckstr. bis Feldstraße. Haus No. 77.
1866 - Erster Abschnitt Humboldtstr. bis Feldstr.
1870 - Erster Abschnitt "Im Bau".
1871 - Häuser 1-7 bewohnt mit Namensangaben
1871 - Häuser 8-10 unbewohnt, 11-21 im Bau.
1873 - Häuser 1-21 und 90-101 abgeschlossen.
1873 - Häuser 38-72 wurden nicht gebaut.
1884 - Haus 77 "im Bau"
1885 - Erstbewohner G.G.L. Bergfeld, Kfm.












Die Abbildungen sind exemlarisch ausgewählte Beispiele für den Stil, den Lüder Rutenberg bei der Ornamentik und Ausstattung der Interieurs seiner Häuser pflegte.

Das Ehepaar Rutenberg ist zur letzten Ruhe gebettet im Mausoleum der Familie auf dem Riensberger Friedhof zusammen mit deren direkten Nachkommen Leisewitz, Marwede und Jaenisch.

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Über das Mausoleum der Familie Rutenberg:
> Das Projekt "Riensberger Friedhof" >>>
> Die Publikation zum Riensberger Friedhof >>>
> Die Geschichte der Familie Leisewitz >>>
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