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Hermann Böse Gymnasium -

Ästhetische Feldforschung & Kreative Intervention

> Presseinformation der Schulleitung >>> PDF
"Das traditionsreiche Gymnasium mit derzeit 640 Schülern und 65 Lehrern stellt an sich den Anspruch, den dramatischen Wandel unserer Gesellschaft im global vernetzten Wissenszeitalter und darin die Position der Schule von heute kritisch zu überdenken.
Für das Gymnasium an der hermann-Böse-Strasse hat Michael Weisser eine „kreative Offensive“ entwickelt, die nicht den Jubiläumsakt herausputzt, sondern die bereits am 29.9.2004 begann und im Verlauf von 365 Tagen die Schule öffnet."


> 2005 - Weisser - kulturelles Profl HBG >>> PDF
"Schule muss ein Ort sein, an dem vermittelt wird, wie man sich selbst entwickeln kann. Wie man Interessen entdecken und Neigungen ausdifferenzieren kann. Wie man Spaß am Leben gewinnen kann und zugleich auch Verantwortung annimmt."

> 2005 - Weisser - Memos an die Schule >>> PDF
"Kann ein Kunstprojekt die Realität konkret verändern? Die „memos“ richteten sich an Schulleitung und Lehrer. Sie sind Anregung aktuelle Positionen zu verändern. Viele Anregungen wurden konkret umgesetzt und haben die Schule neu geprägt."

> 2005 - Grusswort Willi Lemke >>> PDF
Senator für Bildung Bremen
"Das Gymnasium an der Hermann-Böse-Strasse in Bremen hat sich zu seinem 100-jährigen Bestehen etwas Spannendes und sicher auch Lehrreiches einfallen lassen: Die Lehrer dieser Schule haben einen Künstler gebeten, ihnen mit seinen Medien den Spiegel vorzuhalten. Künstler sind dafür bekannt, dass Sie die Dinge anders sehen; manchmal durchaus eigenwillig aber in jedem Fall herausfordernd neu."

> 2005 - Letter of Intent >>> PDF
Aufruf zur sozio-kulturellen Zusammenarbeit des Gymnasiums an der Hermann-Böse-Straße in Bremen/Deutschland mit einer Schule in Namibia/Afrika unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bremer Senats Dr. Henning Scherf.
Präambel: "Bremen<meets>Namibia - Dialog der Kulturen“.
Nach diesem Aufruf erfolgte eine Reise nach Namibia um Kontaklte zu einer dortigen Schule und zu namibischen Künstlern aufzunehmen. >>> Alpheus Mvula und >>> Imke Rust erhielten Stipendien in Bremen und probten kreative Kooperationen mit Michael Weisser. >>>

> 2005 - Letter of Intent >>> PDF
Internationale Reaktionen auf den angestrebten Dialog der Kulturen.

> 2005 - Weisser an Dr. Hernning Scherf >>> PDF
"Zu Beginn dieser Woche bin ich von meiner 14-tätigen Reise aus Namibia zurückgekommen und möchte Ihnen, als dem Schirmherrn unseres Projektes „Bremen<meets>Namibia“einen ersten Bericht zu diesem Besuch, seinen Intentionen und seinen Ergebnissen geben."

Ausstellung im Wallsaal der Zentralbibliothek Bremen, 2005

> 2005 - Rede Prof. Dr. H.J. Manske >>> PDF
Direktor der Städtischen Galerie Bremen
"Der große Erfolg des Projektes liegt zum einen in seiner Dauer und zum anderen in der Vorgehensweise des Künstlers.
Er hat bewusst darauf verzichtet, in den vielen Räumen der Schule Kunstwerke zu platzieren. Er hat eine 'analoge und digitale Analyse' des historischen Gebäudes vorangestellt und damit für die Schülerinnen und Schüler die Augen auch für versteckte bzw. übersehene schulgeschichtliche Besonderheiten geöffnet. So entstand eine Plattform für Aktivitäten, die Geschichte und Gegenwart der einhundert Jahre alten Schule umfassten."


> 2005 - Rede Erwin Miedtke >>> PDF
Direktion Stadtbibliothek Bremen
"Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Weisser bedanken, dass er unsere neue Bremer Zentralbibliothek, sicher eine der schönsten und auf jeden Fall die derzeit modernste Deutschlands, als Ausstellungsort für seine Arbeiten - sein Projekt - gewählt hat. Hier zeigt sich auch schon die Intention seiner Arbeit, die auf einen übergreifenden und aktiven Kunstbegriff zielt."

> 2005 - Text von Barbara Nierhoff >>> PDF
Kuratorin an der Kunsthalle Bremen
Das Gymnasium an der Hermann-Böse-Straße feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen – ein willkommener und vor allem der richtige Anlass, die eigene Geschichte, den Status quo und die Zukunftsperspektiven zu reflektieren.
Die Entscheidung der Schule, dies in Form eines Kunstprojektes zu tun, kann in Zeiten der Geldknappheit und Kulturverdrossenheit nicht hoch genug bewertet werden. Dass in Bremen mit Michael Weisser auch noch ein Künstler zu Hause ist, der durch seine vielfältigen künstlerischen, wissenschaftlichen und kulturellen Aktivitäten sowie seinen erweiterten Kunstbegriff für ein solches Projekt nachgerade berufen ist, erscheint als ein besonderes Glück.


> 2005 - Rede Dr. Barbara Nierhoff >>> PDF
Kuratorin an der Kunsthalle Bremen
"Michael Weisser arbeitet mit dem Prinzip der Fokussierung auf Details, ein Blick entlang der Wände zeigt dies: Große Close-Ups von bunten Federmäppchen, zum Teil abstrakt, gar poetisch anmutende Details von leergewischten oder beschriebenen Tafeln, Schwämmen und Kreiden und dann noch Elemente der Architektur des Treppenhauses – entweder als Einzelbild oder aber arrangiert zu einem Rasterfeld, das das Treppenhaus zu einem Labyrinth des Lebens werden lässt."

> 2005 - Rede Sabine Ott >>> PDF
Schulleitung Hermann Böse Gymnasium
"365 Tage lang hat Herr Weisser uns in Vorbereitung unseres 100-jährigen Schuljubiläums begleitet und mit seiner Kamera die Architektur, den Schulalltag, das Schöne, aber auch Vernachlässigte aufgenommen. Es ist seine Sichtweise von außen, die uns wichtig ist."

> 2005 - Festakt-Rede Michael Weisser >>> PDF
"Nach Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kommt jetzt die Kunst zu Wort. Meine Frage: Spielt das Fach „Kunst“ in der Schule von heute eine Rolle? Kann Kunst eine Bedeutung in einer Gesellschaft einnehmen, in der nicht die kulturelle Identität sondern letztlich die Ökonomie der eigentliche Sinn-Stifter ist? In jedem Fall – Kunst verleiht Flügel."

> Fragen des Schülers Milad Khakpour >>> PDF
Über Kunst und lebenslanges Lernen.

> 2005 - Bewerbung bei Kinder des Olymp >>> PDF
Bewerbungsantrag der Schulleitung bei "Bremen meets Namibia" mit Projektdarstellung.

> 2006 - eMail-Dialog Rust&Weisser >>> PDF
"Gedankenflüge" - Ein Austausch der Gedanken zwischen der deutschstämmigen Künstlerin Imke Rust in Windhoek Namibia und Michael Weisser in Bremen vom 25.3.2005 bis 25.2.2006.
Erschienen als eBook in der WhitePaperCollection Edit_10_2016 zu den Themen African-Vibe, Kunst, Konsum, Kolonialismus, Schuld und Erinnerung.
Über einen QR-Code wird der Leser vernetzt mit dem Audio-Beitrag von Prof. Eberhard Kulenkampff über „Namibia. Das Land“ 8:12
ISBN: 978-3-7396-8486-4 >>>

> 2006 - Lesung Dialog Rust & Weisser >>> PDF
Lesung am 28. April 2006, 20 Uhr zum Namibia-Event „...NAMIB>>“ im Atlantic-Hotel Airport Bremen. Kurzfom des kompletten Mail-Dialogs.
Einführung Sabine Erlenwein, Leiterin des Goethe-Centre Namibia

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