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Bremen - Der St. Petri Dom

Als der von Karl dem Großen 787 zum Bischof geweihte Priester Willehad innerhalb seines Missionsgebietes Wigmodien den kleinen Ort Bremen zu seinem Sitz machte, weihte er hier 789 einen ersten kleinen hölzernen Dom. Doch bereits im Sachsenaufstand 792-799 wurde er restlos zerstört und nach 805 durch einen ersten steinernen Dom ersetzt.
Der noch heute Maß und Struktur vorgebende Bau, eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit zwei Krypten, über denen sich Chöre erheben, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im 13. Jahrhundert erfolgten Einwölbung, Kapellenanbauten und die Errichtung einer Doppelturmfassade. Der Umbau in eine spätgotische Hallenkirche kam durch den Einzug der Reformation zum Stillstand.

"0668 - DOM-01", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen.

"0668 - DOM-02", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen.

"0668 - DOM-03", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen.

"0668 - DOM-04", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen.

"0668 - DOM-Feld-01", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 9x9 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0668 - DOM-Feld-02", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 18x18 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.


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Domglocken Geläut 2017

"0669 - DOM-Glocken-Feld-03"
, 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 10x10 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0669 - DOM-Glocken-Feld-04", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 10x10 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0669 - DOM-Glocken-Feld-05"
, 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 10x10 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0669 - DOM-Glocken-Feld-06", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 10x10 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0669 - DOM-Glocken-Feld-08", 2004, Edit 3/3, 100x100cm, Inkjet auf Leinen auf Keilrahmen. Wimmelbild mit 10x10 Einzelbildern, die sich zu einem quadratischen Feld addieren und untereinander korrespondieren.

"0669 - DOM-Glocken-Schattenwurf", 2004

Der St. Petri Dom besitzt vier Glocken, davon hängen drei im Nord- und eine im Südturm. Von den im Mittelalter vorhandenen mindestens acht Glocken konnte nur eine alte Glocke, die "Maria gloriosa" von 1433 über die Jahrhunderte gerettet werden. Diese Glocke ist ein Werk des bekannten norddeutschen Glockengießers Ghert Klinghe. Sie trägt die Inschrift:
"Cum Structuarius Meynardus no(m)i(n)e
dictus hic opus ecc(lesia)e respexit,
tractus amore Petri clavigeri vas fecit hoc fieri"

( Als der Bauherr Meinard – so lautet sein Name – hier den Kirchenbau beaufsichtigte, hat er aus Liebe zum Schlüsselträger Petrus dieses Gefäß herstellen lassen.)


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