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Technisches Equipment im Studio


Stand 7/2017


Foto Equipment >>>

# Nikon D7100
- AF-S Nikkor 16-80mm DX VR ED
- AF-S Nikkor 18-300 DX ED
- Nikon Speedlight SB-900
- Projektor Kodak S-AV-2000

Audio-Equipment >>>


# DAT- Player - SONY ZA5ES
# MC-Player - DENON HXPRO
# CD-Player – HARMAN KARDON HD7525
# Bose-Aktivboxen
# Synthesizer: Yamaha TX816 with 8 TF1 modules FM/DX7 verbunden mit
Behringer 8 Channel Studio Denoiser
# ZOOM - Handy Recorder H2

Computer Equipment >>>


# Ab 2017 - iPhone 7+ vernetzt mit:

# Ab 2017 - MacBookAir 13’’
Betriebssystem: macOS Sierra 10.12.5
Prozessor: 1,6 GHz Intel Core i5
Speicher: 8 GB 1600 MHz DDR3
# Software: Office

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# Ab 2012 - iMac
im Apple-Flachbildschirm (59cm)
# Betriebssystem OSX 10.8.5
Prozessor 3,2GH
Intel Core i5, Speicher 8GB 1600MHz DDR3
Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 675MX
# Software: TeamViewer, AppleStore, Schlüsselbund, Terminal, Festdienstprogramme, TimeMachine, GarminExpress, PicUp4, Vorschau, iDVD, iMovie, EyeTV, PDF OCR, MP Navigator, Schriftsammlung, TextEdit, Mail,
ADOBE CS5 Illustrator, Design, Photoshop, ADOBE CS6: PremierePro, InDesign, DreamWeaver, SublimeText, Taco HTMLeditor, MS Word, FileMakerPro, LogicExpress, WavePad, Niko-Foto, AudioMediaPlayer, ViewNX2, MediaTube, YouTube to MP3, Switch, DVD-Player, QuickTimePlayer, KigoViodeoKonverter, VLC, ToastTitanum, AdobeAcrobat 9, Morph Age, Norrkoss Morph X, BC-Studio, WavePad, GoogleEarth, Safari, Kontakte, Nikon Transfer, iPhoto, iTunes, CyberDuck, SeaMonkey, FireFox

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# Ab 2012 - iMac
im Apple-Flachbildschirm (59cm)
# Betriebssystem OSX 10.6.8
Prozessor 2,8 GHz Intel Core i5, Speicher 4GB 1333MHz
# Software: TeamViewer, AppleStore, Schlüsselbund, Terminal, Festdienstprogramme, TimeMachine, GarminExpress, PicUp4, Vorschau, iDVD, iMovie, EyeTV, PDF OCR, MP Navigator, Schriftsammlung, TextEdit, Mail,
ADOBE CS5: Illustrator, Design, Photoshop, SublimeText, Taco HTMLeditor, MS Word, FileMakerPro, LogicExpress, WavePad, Niko-Foto, AudioMediaPlayer, ViewNX2, MediaTube, YouTube to MP3, Switch, DVD-Player, QuickTimePlayer, KigoViodeoKonverter, VLC, ToastTitanum, AdobeAcrobat 9, Morph Age, Norrkoss Morph X, BC-Studio, WavePad, GoogleEarth, Safari, Kontakte, Nikon Transfer, iPhoto, iTunes, CyberDuck, SeaMonkey, FireFox

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# Ab 1999 - Power-MAC G4 (Quicksilver)
im separatem Apple-Flachbildschirm (59cm)
mit CD-ROM, HD 80GB Mike und 100GB Mike-Pro
# Betriebssysteme OS 9.2.1. und OSX 10.3.9,

1,25 GHZ, 2GB-SRAM, SerieNr. CK3460AKQEC
# Software für Betriebssystem 9.2.1.: Acrobat 5.0, Quicktime 5.0.2., GoLife 4.0.1. und 5.0, Photoshop 4.0.1. und 5.5., Fetch 3.0.3., Filemaker 4.1. und 6.0., Pagemaker 6.0. und 6.5., StuffIt 5.5., Toast 5.0.2., GifMation 2.0., GraphicConverter 3.7.1., Font-Sammlung, etc.
# Software für Betriebssystem OSX 10.3.9: Adobe CS2 mit Photoshop, Image Ready, InDesign, Illustaetor, Final Cut, Suitcase X1, Filemaker 6.0.4, Filemaker 8.5., Premniere 6.5., Carbon CopyCloner, Microsoft Office-X mit Word, Excel, Entourage, PowerPoint, Stuffit 1.1., WindowsPlayer, SerialBox 3C, etc.
# AutoExecute Bildsequenz „QR-Information“ Screen-Art oder:
# Datei „Weisser_OR_Video.gif“ auf Browser ziehen, Fenster auf volles Format, Start

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# Ab 1999 - MAC G3 (SerienNr. CK136MRJL4Y) mit HD 40GB Mike (2001) und 80GB BackUp (2003), Grafikkarte, SCSI-Karte, USB-Flash, Apple Pro Keyboard, Apple Optical Mouse, Laufwerk CD-RW. Dazu Apple-Monitor 21 Zoll
# Übergabe an das Computermuseum der Fachhochschule Kiel 2012. Ist dort in der permanenten Ausstellung in Glasvitrine als „Arbeitsplatz Michael Weisser“.
Kunst: Präsentation der PP-Projektion „Zitate“.

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# Ab 1998 - KunstObjekt: MAC-Powerbook G3 (schwarz),
CPU 66,7 MHZ, Prozessor 267 MHZ, mit DHD ?MB, mit CD-Laufwerk und Netzteil
Betriebssystem OS D1-8.6 und Software Filemaker 4.1, GoLIfe 3.1.1, Office 2000, Pagemaker 6.0, Photoshop 4.0, SoundEdit u.a.
Kunst: AutoExecute von Marilyn Monroe / FBI-Akten!
# Alternativ: MM-CloseUp, MM-RFK, MM-JFK und: Schnee-WEISSER-Rausch

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# Ab 1994 - APPLE Powerbook 520 (anthrazit)
mit HD 40 MB, mit 3.5''-Laufwerk und Netzteil
# Software D1-7.5 (1994) und Programme: Filemaker 2.0., Pagemaker 3.5., Word 5.0., Norton Anti Virus, Simple Text, Erste Hilfe, Disc Doubler, Berlitz, DD-Expander 4.0, DFÜ, ChessMac 40b5. (keine Farbe!)
Rechner in voller Funktion ohne Kunst!

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# Ab 1987 - Macintosh-II (entsorgt)

# Ab 1985 – MacIntosh (entsorgt)

# Ab 1984 - DEC / Rainbow 100+ (entsorgt)
Hersteller: DEC - Digital Equipent Corporation
Start in die digitale Datenverarbeitung. (entsorgt)
Der Rainbow 100+ war mit zwei CPUs ausgestattet, einem Zilog Z80A, mit 4 MHz getaktet, und einem Intel 8088 (4,8 MHz). Die Zentraleinheit verfügte standardmäßig über 64 kB RAM, aufrüstbar auf 128 oder 256 kB, sowie über 24 kB ROM für Selbstdiagnose, Startroutinen, Terminal-Software und Service-Funktionen. An der Gehäuse-Rückseite befanden sich serielle Schnittstellen für Kommunikation und Drucker wie auch der Anschluss für den Bildschirm.
Standardmäßig war in den Rainbow 100 ein Zweifach-Diskettenlaufwerk, Typ RX50, für 5,25″ Disketten mit doppelter Schreibdichte auf 80 Spuren mit 10 Sektoren und 409 kB Speicherkapazität eingebaut. Dieses konnte auch Disketten im VT180-Format lesen und schreiben. Eine RS422-Schnittstelle ermöglichte den Anschluss eines Festplatten-Subsystems mit 5 MB Kapazität. Der Computer konnte in den Terminal-Modus umgeschaltet werden. So konnte das Gerät nicht nur als Computer 8-Bit- und 16-Bit-Software verarbeiten, sondern auch als „dummes“ Bildschirmterminal (VT102) an Großrechnern eingesetzt werden.
Der monochrome Bildschirm wurde per Kabel an die Systemeinheit angeschlossen, die Tastatur wiederum an den Bildschirm. Der entspiegelte Bildschirm war in drei Farbvarianten der Zeichendarstellung erhältlich, schwarzweiß, grün und bernsteingelb. Die Zeichen wurden in einer 7 x 9 Matrix auf 24 Zeilen mit 80 oder wahlweise 132 Zeichen dargestellt. Es waren die Zeichenattribute, blinkend, unterstrichen, fett, invertiert sowie doppelte Zeichenhöhe und -breite verfügbar. Außerdem konnte der Bildschirm von hellen Zeichen auf dunklem Untergrund umgeschaltet werden auf dunkle Zeichen auf hellem Untergrund.
Ausdrucke auf Tabellierpapier mit dem Nadeldrucker von DEC.

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Die MAC-Betriebssysteme:

  Mac OS Classic für das ursprüngliche, „klassische“ Betriebssystem (1984–2001), das vor 1997 noch „System“ oder „Macintosh System Software“ hieß.

  Mac OS behandelt die Marke „Mac OS“ (1997–2012) und die Entwicklung sowie den Übergang von Mac OS zu Mac OS X.

Mac OS X 10.0 (Cheetah)
Diese erste Version von Mac OS X erschien am 24. März 2001 und war in vielerlei Hinsicht noch nicht ganz ausgereift. Sie war sehr langsam (auf älteren G3-Systemen bis zur Unbrauchbarkeit), wurde aber wegen ihrer in einem so frühen Stadium hohen Stabilität gelobt. 10.0.4 war die letzte Version (22. Juni 2001).

Mac OS X 10.1 (Puma)
Mac OS X 10.1 erschien am 25. September 2001. Es wurde als kostenlose Aktualisierung von Apple bereitgestellt. Die Geschwindigkeit, insbesondere das Ansprechverhalten der Benutzeroberfläche, wurde wesentlich verbessert, und fehlende Features, wie zum Beispiel das Abspielen von DVDs, wurden hinzugefügt. Die letzte Version war Mac OS X 10.1.5 (veröffentlicht 5. Juni 2002).

Mac OS X 10.2 (Jaguar)
Jaguar wurde am 13. August 2002 veröffentlicht. Es beschleunigte mit Quartz Extreme die Benutzeroberfläche auf geeigneten Grafikkarten. Als Drucksystem wurde CUPS eingeführt, was die Verwendung alternativer Druckertreiber ermöglichte. Die letzte Version von Jaguar war Mac OS X 10.2.8 (veröffentlicht am 3. Oktober 2003); danach gab es jedoch noch einige Sicherheitsaktualisierungen. Seit dieser Version sind die Raubkatzenarten nicht nur Code- und Projektnamen, sondern offizielle Produktbezeichnungen, die auf den Verpackungen und Datenträgern aufgedruckt sind.

Mac OS X Panther (10.3)
Panther wurde am 24. Oktober 2003 eingeführt. Es brachte Funktionen wie Exposé, das Video-Chat-Programm iChat AV und die Benutzerverzeichnisverschlüsselung FileVault mit. Auch die neue Programmierschnittstelle Core Audio wurde hinzugefügt. Der Finder wurde überarbeitet und einige Inkonsequenzen und Inkonsistenzen der Vorgängerversion beseitigt. Außerdem erfuhr die Benutzeroberfläche einige Änderungen, das Design wurde insgesamt etwas schlichter. Die Systemgeschwindigkeit wurde weiter gesteigert. Mit dem neu eingeführten schnellen Benutzerwechsel wurde es ermöglicht, zwischen Benutzern hin- und herzuschalten, ohne sich abmelden zu müssen. Am 15. April 2005 wurde die letzte Version, Mac OS X 10.3.9, veröffentlicht.
Im Gegensatz zur Version 10.2 (Jaguar) lässt sich Panther (ohne Drittprogramme wie XPostFacto) nicht mehr auf den beigen G3-Power-Macs installieren, sondern nur mehr auf sogenannten „New-World“-Macs (mit anderer Bus-Architektur, an den fest eingebauten USB-Anschlüssen und am einfarbig gehaltenen Apfel als Firmenlogo auf dem Gehäuse erkennbar).

Mac OS X Tiger (10.4)
Die Version 10.4, Tiger genannt, erschien am 29. April 2005. Unter den Neuerungen befindet sich eine systemweite Metadatensuche namens Spotlight. Mit Dashboard wurde zu Exposé eine neue Komponente hinzugefügt, die kleine Hilfsprogramme, sogenannte Widgets, einblendet. Außerdem enthält Tiger eingeschränkte Unterstützung von 64-Bit-Prozessen (auf 64-Bit-Prozessoren) sowie die neuen Programmierschnittstellen Core Image und Core Video zur Auslagerung grafischer Berechnungen an die GPU der Grafikkarte.
Offiziell seit der Version 10.4.4 läuft das System auf Intel-Prozessoren. Aktualisierungen werden getrennt als PowerPC- oder Intel-Version angeboten. Tiger ist mit über zwei Jahren die bisher am längsten gewartete Version von Mac OS X. Am 14. November 2007 erschien die letzte Version von Tiger, 10.4.11.

Mac OS X Leopard (10.5)
Leopard erschien am 26. Oktober 2007, nachdem das Veröffentlichungsdatum aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.
In Leopard wurde die Nutzeroberfläche des Systems und insbesondere des Finders deutlich überarbeitet; das Konzept der virtuellen Desktops wurde mit Spaces von einigen Linux-Varianten übernommen. Integriert sind außerdem die Datensicherungssoftware Time Machine, sowie Boot Camp, das auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows parallel zu Mac OS X ermöglicht. Leopard ermöglicht den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zudem erfüllt es als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single UNIX Specification UNIX 03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ (in Großbuchstaben oder Kapitälchen) tragen.[50]
Die Classic-Umgebung wurde mit Mac OS X Leopard (10.5) eingestellt, das Ausführen von Mac OS 9 oder älteren Macintosh-Programmen ist nicht mehr möglich.

Mac OS X Snow Leopard (10.6)
Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt,[51] enthält diese Betriebssystemversion außer dem neu hinzugekommenen App Store (Voraussetzung für Upgrades des Betriebssystems) hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung.
So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Außerdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Kernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32-Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal.[52]
Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.[53]

Mac OS X Lion (10.7)
Lion wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht.[54] Zu den vorgestellten Neuerungen von Lion gehören das Launchpad (eine an iOS erinnernde Liste aller installierten Programme), eine verbesserte Handhabung von Programmen im Vollbildmodus, Mission Control (eine kombinierte Übersicht über Spaces, Exposé, Dashboard und laufende Vollbildprogramme) und FileVault2, welches nun auch Full-Disk-Verschlüsselung ermöglicht.
Lion ist die letzte Version, die noch den Namen Mac OS trägt, obwohl sie bereits als „OS X Lion“ beworben wurde. Die Server-Variante, die ab nun als Zusatzpaket im Mac App Store erworben werden kann, heißt bereits „OS X Server 1.0“ und macht aus „Mac OS X Lion“ den „Lion Server“.
Verschiedene Bestandteile früherer Betriebssystemversionen, insbesondere die Mediencenter-Oberfläche Front Row, eine vorinstallierte Java-Laufzeitumgebung und die Emulationssoftware Rosetta, die das Ausführen von Programmen für PowerPC-Prozessoren ermöglichte, werden nicht mehr unterstützt.[55]

OS X Mountain Lion (10.8)
Mountain Lion wurde am 16. Februar 2012 vorgestellt[56] und am 25. Juli 2012 zum Preis von 17,99 Euro beziehungsweise 20 Franken veröffentlicht. OS X Mountain Lion verzichtet explizit auf den Zusatz „Mac“, den vorherige Versionen des Betriebssystems trugen.[47]
Zu den Neuerungen zählen vor allem Funktionen, die vom Tochter-Betriebssystem iOS übernommen wurden, beispielsweise Push-Benachrichtigungen samt Mitteilungszentrale, bessere Anbindung an iCloud, die Ausweitung des iMessage-Protokolls auf den Mac, dedizierte Programme für Erinnerungen und Notizen sowie die systemweite Integration sozialer Netzwerke wie Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo.[57]

OS X Mavericks (10.9)
Am 10. Juni 2013 stellte Craig Federighi auf der WWDC OS X Mavericks vor, das nach dem Surfspot Mavericks südlich von San Francisco benannt wurde. Es bietet unter anderem neue Funktionen wie Tabs und Tagging im Finder und verbessert den Umgang mit mehreren Bildschirmen.[58] Das Update auf Mavericks ist für Besitzer von Apple-Computern kostenlos.

OS X Yosemite (10.10)
Die Nachfolgeversion von Mavericks wurde am 16. Oktober 2014 veröffentlicht. Sie wurde am 2. Juni 2014 auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) vorgestellt und trägt den Namen OS X Yosemite, nach dem Yosemite-Nationalpark. Zu den Änderungen zählen u. a. eine verbesserte Zusammenarbeit mit iPhone und iPad sowie eine überarbeitete Betriebssystemoberfläche. Erstmals gab es vor der Veröffentlichung ein öffentliches Beta-Programm für die Software. Das Update auf Yosemite ist für Besitzer von Apple-Computern kostenlos.

OS X El Capitan (10.11)
Diese Version ist der Nachfolger von OS X Yosemite (Yosemite) und wurde am 30. September 2015 veröffentlicht. Sie wurde am 8. Juni 2015 auf der Worldwide Developers Conference vorgestellt. Es wurde nach einem Monolithen im Yosemite-Nationalpark benannt. Neben Verbesserungen des Fenstermanagements und neuen Funktionen in mit dem System mitgelieferten Programmen liegt der Fokus auf Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen.

macOS Sierra (10.12)
Der Nachfolger von OS X El Capitan wurde am 20. September 2016 veröffentlicht. Das System wurde auf der WWDC am 13. Juni 2016 in San Francisco vorgestellt. Der neue Name wurde in Anlehnung an die anderen Betriebssysteme des Herstellers, iOS, watchOS und tvOS, gewählt. In dieser Version gab es nur geringfügige technische Änderungen. Apple stellt die Integration des Spracherkennungs- und -steuerungsdienstes Siri sowie die Möglichkeit heraus, sich auf dem Rechner mittels der Apple Watch einzuloggen. Außerdem wurde ein neues Dateisystem, mit dem man USB-Sticks mit einem Passwort sichern kann und eine verbesserte Speicherverwaltung hinzugefügt. In den angelsächsischen Ländern, in China und in Singapur, später auch in der Schweiz, in Frankreich und in Hongkong soll der Online-Bezahldienst Apple Pay über den Webbrowser Safari eingeführt werden.[2]


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Michael Weisser © Bremen 2017ff

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